Zurück zur Übersicht
Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 18/1219

13. September 2021Dokument 18/1219 · WP 18Rheinland-Pfalz
Matthias Lammert
BetrugCorona-SoforthilfenErmittlungsverfahrenRückforderungsbescheideAusländerbehörden

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert Betrugsfälle im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen und fragt nach den Ermittlungen und Rückforderungsbescheiden. Es werden spezifische Fragen zu bulgarischen Tatverdächtigen und deren rechtlichem Status gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind bulgarische Tatverdächtige, die in Ermittlungsverfahren verwickelt sind, sowie die Investitions- und Strukturbank (ISB), die Rückforderungsbescheide versendet.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zur Aufgliederung der bulgarischen Tatverdächtigen nach Ausländerbehörden, zu Entzügen der Freizügigkeit, zur Anzahl der eingeleiteten Strafverfahren und zu Rückforderungsbescheiden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass 697 Ermittlungsverfahren wegen Betrugs eingeleitet wurden, 5.988 Rückforderungsbescheide versandt wurden und die personelle Ausstattung der ISB ausreichend ist. Der Sachstand der Ermittlungen wird ebenfalls erläutert.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von Matthias Lammert (CDU) eingereicht. Die Landesregierung hat am 29. September 2021 geantwortet. Es wurden 5.988 Rückforderungsbescheide mit einer Höhe von 45,949 Millionen Euro versandt. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen einige Tatverdächtige Anklage erhoben.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1219, Wahlperiode 18, eingereicht 13. September 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.