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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Prüfung gefälschter Impfpassangaben durch die Polizei Rheinland-Pfalz

14. September 2021Dokument 18/1237 · WP 18Rheinland-Pfalz
Michael Wäschenbach
ImpfpassCOVID-19PolizeiFälschungAmtshilfe

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Wäschenbach zielt darauf ab, Informationen über die Zusammenarbeit zwischen dem Paul-Ehrlich-Institut und der Polizei Rheinland-Pfalz zur Kontrolle von Impfpassangaben zu erhalten. Es wird gefragt, ob die Polizei Zugang zu den gültigen Chargenbezeichnungen der COVID-19-Impfstoffe hat und welche Maßnahmen zur Bekämpfung von Fälschungen ergriffen werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die rheinland-pfälzische Polizei, das Paul-Ehrlich-Institut sowie Bürger, die Impfpassangaben vorlegen müssen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die zentralen Fragen der Anfrage betreffen den Zugang der Polizei zu Impfstoffchargeninformationen, die Anzahl gefälschter Impfpässe, sowie die Verfahren gegen Ärzte, die unrechtmäßige Atteste ausstellen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass der Polizei Rheinland-Pfalz derzeit keine Informationen zu Impfstoffchargen zur Verfügung stehen. Es wurden drei Fälle gefälschter Impfpassangaben im Jahr 2021 erfasst. Zudem gibt es zwei berufsrechtliche Verfahren gegen Ärzte wegen falscher Atteste. Im Jahr 2020 gab es keine Verurteilungen nach § 278 StGB.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller fordern Informationen über die Verfügbarkeit von Impfstoffchargen für die Polizei und die Anzahl gefälschter Impfpässe. Die Landesregierung hat die Anfrage am 4. Oktober 2021 beantwortet und verweist auf die Notwendigkeit einer besseren Datenverfügbarkeit für die Polizei.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1237, Wahlperiode 18, eingereicht 14. September 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.