❓ Dokument 18/1637
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen der häuslichen Pflege in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Kontext des demografischen Wandels und der finanziellen Belastungen durch den Mindestlohn. Es wird nach Schätzungen zur Anzahl der pflegebedürftigen Menschen und den Maßnahmen der Landesregierung gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind pflegebedürftige Menschen in Rheinland-Pfalz sowie deren Angehörige, die auf häusliche Pflege angewiesen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt fünf zentrale Fragen zur Situation der häuslichen Pflege, zur Anzahl der Beschäftigten in diesem Bereich, zur Durchsetzung des Mindestlohns und zu möglichen Unterstützungsmaßnahmen für Familien.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass keine spezifischen Schätzungen zur Anzahl der pflegebedürftigen Menschen mit ausländischen Pflegekräften vorliegen. Sie betont die Notwendigkeit der Einhaltung des Mindestlohngesetzes und verweist auf bestehende soziale Absicherungen durch die gesetzliche Pflegeversicherung.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hebt hervor, dass die Einhaltung des Mindestlohns auch in der häuslichen Pflege zwingend ist. Es wird auf die Verantwortung der Pflegeversicherung verwiesen, Lösungen für die soziale Absicherung pflegebedürftiger Menschen zu finden. Die Antwort enthält keine konkreten Zahlen zur Anzahl der Pflegekräfte.