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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 18/1658

10. November 2021Dokument 18/1658 · WP 18Rheinland-Pfalz
Matthias Lammert
Corona-SoforthilfenBetrugErmittlungsverfahrenRückforderungsbescheideAusländerbehörden

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Matthias Lammert befasst sich mit dem Betrug bei der Beantragung von Corona-Soforthilfen. Es werden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet, darunter die Maßnahmen der Ausländerbehörden und der Stand der Ermittlungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind bulgarische Tatverdächtige, die in Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen stehen, sowie die Ausländerbehörden der Stadtverwaltung Koblenz und der Kreisverwaltung Rhein-Lahn.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst sieben zentrale Fragen, die sich auf die Maßnahmen der Ausländerbehörden, die Anzahl der Ermittlungsverfahren, Rückforderungsbescheide und den aktuellen Stand der Ermittlungen beziehen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beantwortet die Fragen, indem sie mitteilt, dass keine aufenthaltsbeendenden Maßnahmen vollzogen wurden, es keinen Entzug der Freizügigkeit gab und insgesamt 757 Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden. Zudem wurden 6.122 Rückforderungsbescheide versandt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller, die Christlich Demokratische Union Deutschlands, erheben den Vorwurf des Betrugs bei Corona-Soforthilfen. Die Landesregierung gibt an, dass bis zum 30. September 2021 insgesamt 757 Verfahren eingeleitet wurden und 6.122 Rückforderungsbescheide versandt wurden, was eine Gesamthöhe von 47,438 Millionen Euro umfasst.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1658, Wahlperiode 18, eingereicht 10. November 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.