❓ Dokument 18/1669
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert den anhaltenden Lehrkräftemangel in Rheinland-Pfalz und die geplante Höchstzahlverordnung für den Vorbereitungsdienst. Es wird nach den aktuellen Zahlen der fehlenden Lehrkräfte, nicht erteilten Unterrichtsstunden und Seiteneinsteigern gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schulen in Rheinland-Pfalz, insbesondere Gymnasien und berufsbildende Schulen sowie die dort tätigen Lehrkräfte und Schüler.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur aktuellen Situation des Lehrkräftemangels, zu den nicht erteilten Unterrichtsstunden und zu den Qualifikationen der Seiteneinsteiger.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet, dass die Unterrichtsversorgung regelmäßig überprüft wird und dass es mehr Bewerbungen als Ausbildungsplätze gibt. Die Ausbildungskapazitäten sind abhängig von der Schülerzahl und dem Fächerangebot. Seiteneinsteiger durchlaufen eine zweijährige Zusatzausbildung.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Höchstzahlbeschränkungen im Vorbereitungsdienst die Unterrichtsversorgung negativ beeinflussen könnten. Die Landesregierung bestätigt, dass alle Bewerber in angemessener Zeit einen Platz im Vorbereitungsdienst erhalten, sofern keine Höchstzahlen bestehen.