❓ Dokument 18/1704
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird nach Impfreaktionen bei Minderjährigen im Eifelkreis gefragt, die nach COVID-19-Impfungen aufgetreten sind. Insbesondere wird ein Todesfall erwähnt, und es werden Fragen zur Erfassung und Evaluation solcher Fälle gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind minderjährige Personen im Eifelkreis, die COVID-19-Impfungen erhalten haben.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen, ob die Fälle erfasst und evaluiert werden, wie viele ähnliche Fälle in Rheinland-Pfalz bekannt sind, ob die Aufklärung nach der Impfung ausreichend ist und ob es Unterschiede zwischen Geschlechtern gibt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass Verdachtsfälle an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden müssen. Bisher wurde nur ein Fall einer stationären Behandlung gemeldet, jedoch kein Todesfall. Die Aufklärung zur Impfung wird als ausreichend beschrieben, und es gibt Unterschiede in den Studien zu männlichen und weiblichen Personen bezüglich Myocarditis.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von Dr. Joachim Streit von den FREIEN WÄHLERN eingereicht. Die Landesregierung hat am 29. November 2021 geantwortet. Es wurde ein Fall einer stationären Behandlung gemeldet, jedoch kein Todesfall. Die Aufklärung zur Impfung wird in mehreren Sprachen angeboten.