❓ Dokument 18/1715
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Barth (CDU) thematisiert die digitale Notfallversorgung in Rheinland-Pfalz, insbesondere das Projekt DIVONO, das die Vorankündigung von Notfallpatienten verbessern soll. Es werden Fragen zu den Verzögerungen beim Rollout und zur Schnittstellenintegration mit anderen Systemen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Rettungsdienstbehörden, Kliniken und Patienten in Rheinland-Pfalz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage enthält Fragen zur landesweiten Einführung von DIVONO, den Gründen für Verzögerungen, der Patientenverteilung im MANV-Fall, der Qualitätsevaluation der Leitstellen und der Schnittstellen zwischen DIVONO und IVENA.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung plant die Einführung von DIVONO im ersten Halbjahr 2022. Verzögerungen sind auf Schnittstellen zu Drittsystemen zurückzuführen. Die Verteilung von Patienten im MANV-Fall erfolgt durch die Einsatzkräfte vor Ort, und es gibt Bestrebungen, eine Schnittstelle zwischen DIVONO und IVENA zu schaffen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet, dass DIVONO innovative Ansätze im Rettungsdienst verfolgt und dass die Einführung auf technische und organisatorische Herausforderungen stößt. Das System ZLB ist bereits seit 2012 in Rheinland-Pfalz etabliert und wird kontinuierlich weiterentwickelt.