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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 18/1715

10. November 2021Dokument 18/1715 · WP 18Rheinland-Pfalz
Thomas Barth
NotfallversorgungDIVONORettungsdienstPatientenverteilungGesundheitswesen

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Barth (CDU) thematisiert die digitale Notfallversorgung in Rheinland-Pfalz, insbesondere das Projekt DIVONO, das die Vorankündigung von Notfallpatienten verbessern soll. Es werden Fragen zu den Verzögerungen beim Rollout und zur Schnittstellenintegration mit anderen Systemen gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Rettungsdienstbehörden, Kliniken und Patienten in Rheinland-Pfalz.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage enthält Fragen zur landesweiten Einführung von DIVONO, den Gründen für Verzögerungen, der Patientenverteilung im MANV-Fall, der Qualitätsevaluation der Leitstellen und der Schnittstellen zwischen DIVONO und IVENA.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant die Einführung von DIVONO im ersten Halbjahr 2022. Verzögerungen sind auf Schnittstellen zu Drittsystemen zurückzuführen. Die Verteilung von Patienten im MANV-Fall erfolgt durch die Einsatzkräfte vor Ort, und es gibt Bestrebungen, eine Schnittstelle zwischen DIVONO und IVENA zu schaffen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung antwortet, dass DIVONO innovative Ansätze im Rettungsdienst verfolgt und dass die Einführung auf technische und organisatorische Herausforderungen stößt. Das System ZLB ist bereits seit 2012 in Rheinland-Pfalz etabliert und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1715, Wahlperiode 18, eingereicht 10. November 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.