❓ Dokument 18/1743
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Jennifer Groß thematisiert die Beteiligung von Hausärzten an der COVID-19-Impfkampagne im Westerwaldkreis. Es werden Informationen zu den Impfaktionen, der Teilnahmequote der Ärzte und den Planungen zur Auffrischungsimpfung für vulnerable Gruppen angefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Hausärzte im Westerwaldkreis sowie die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die vulnerablen Gruppen, die eine Auffrischungsimpfung benötigen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragestellerin fragt nach der Anzahl der Hausärzte, die an der ersten Impfkampagne teilgenommen haben, der Quote der nicht teilnehmenden Ärzte und der Anzahl der Ärzte, die Booster-Impfungen durchführen. Zudem wird nach den Planungen der Landesregierung zur Erreichung der vulnerablen Gruppen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit hat die Anfrage beantwortet, indem es auf die Kassenärztliche Vereinigung verwiesen hat. Es wurden keine konkreten Zahlen zur Teilnahme der Hausärzte oder zur Impfquote genannt. Die Landesregierung informierte, dass alle Bürgerinnen und Bürger ab 70 Jahren über die Möglichkeit der dritten Impfung informiert wurden und dass mobile Impfteams in Alten- und Pflegeheimen unterstützen.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Landesregierung verweist auf die Kassenärztliche Vereinigung und deren Veröffentlichungen. Es wurden keine spezifischen Zahlen zur Teilnahmequote der Hausärzte oder zur Anzahl der durchgeführten Booster-Impfungen angegeben. Die Fragestellerin hat die Informationen am 11. November 2021 angefragt.