❓ Dokument 18/1793
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Louis Schmidt thematisiert die Einbindung von Zeitzeugen, insbesondere Heimatvertriebenen und Aussiedlern, im Schulunterricht. Der Fokus liegt auf der Bedeutung dieser Zeitzeugengespräche für die Schülergeneration, die diese historischen Ereignisse nicht selbst erlebt hat.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schüler der Sekundarstufe in Rheinland-Pfalz sowie Zeitzeugen, insbesondere Heimatvertriebene und (Spät-)Aussiedler.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Zeitzeugen, die in den letzten fünf Schuljahren in Schulen vermittelt wurden, sowie zu den Bemühungen der Landesregierung, mehr Zeitzeugen zu gewinnen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung beantwortet die Fragen zur Anzahl der vermittelten Zeitzeugen und erläutert die Herausforderungen bei der Gewinnung neuer Zeitzeugen. Es wurden spezifische Zahlen zu den Schuljahren 2017/2018 bis 2021/2022 genannt, wobei die Anzahl der vermittelten Zeitzeugen in den letzten Jahren pandemiebedingt zurückgegangen ist.
⚡ Einordnung
Die Fraktion der Alternative für Deutschland hat die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und dabei spezifische Zahlen zur Vermittlung von Zeitzeugen in den letzten fünf Schuljahren bereitgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Koordinierungsstelle für Zeitzeugengespräche nur Veranstaltungen erfasst, die sie selbst vermittelt oder organisiert hat.