❓ Wolfsmanagement in Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Marco Weber (FDP) thematisiert die steigende Wolfspopulation in Rheinland-Pfalz und die damit verbundenen Herausforderungen für die Bevölkerung und Nutztierhalter. Es werden Fragen zu aktuellen Wolfbeständen, Übergriffen auf Nutztiere und geplanten Schutzmaßnahmen gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bewohnerinnen und Bewohner von Rheinland-Pfalz, insbesondere Tierhalterinnen und Tierhalter, sowie die Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden zentrale Fragen zur Anzahl der Wölfe, Übergriffen auf Nutztiere, Wildschäden, Herdenschutzanträgen und geplanten Schutzmaßnahmen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet von einem etablierten Wolfsrudel in Rheinland-Pfalz mit 9-22 Wölfen. Seit der Rückkehr des Wolfs sind 53 Übergriffe auf Nutztiere bekannt. Aktuell sind 32 Förderanträge für Herdenschutzmaßnahmen in Bearbeitung. Weitere Präventionsgebiete sind abhängig von der regionalen Etablierung von Wölfen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und konkrete Zahlen zu Wolfbeständen und Übergriffen auf Nutztiere genannt. Es wird auf die Notwendigkeit weiterer Schutzmaßnahmen hingewiesen, um das Zusammenleben von Mensch und Wolf zu fördern.