❓ Dokument 18/1896
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Rettung von Rehkitzen, die durch Mähmaschinen gefährdet sind. Insbesondere wird der Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkameras zur Identifizierung und Rettung der Tiere thematisiert. Die Fragesteller erkundigen sich nach den geförderten Vereinen und der Anzahl der geretteten Rehkitze in Rheinland-Pfalz.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Landwirte, Jagdvereine und die Rehkitze selbst. Die Anfrage betrifft insbesondere die Region Rheinland-Pfalz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach den geförderten Vereinen, der Anzahl der Drohneneinsätze und der geretteten Rehkitze sowie nach der Koordination der Drohneneinsätze durch die Landesregierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass 30 Jagdvereine in Rheinland-Pfalz gefördert wurden und insgesamt 49 Drohnen unterstützt wurden. Es gibt keine abschließenden Kenntnisse über die Anzahl der Drohneneinsätze oder geretteten Rehkitze. Es wird auf die Notwendigkeit der Kommunikation zwischen Landwirten und Drohnenbetreibern hingewiesen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung nennt, dass von 722 Antragstellenden deutschlandweit 30 Vereine in Rheinland-Pfalz gefördert wurden. Insgesamt wurden 49 Drohnen mit ca. 167.150 Euro unterstützt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Koordination der Drohneneinsätze von der rechtzeitigen Bekanntgabe der Mähtermine durch die Landwirte abhängt.