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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Dokument 18/1914

6. Dezember 2021Dokument 18/1914 · WP 18Rheinland-Pfalz
Lars Rieger
HochwasserkatastropheKrankenhausSchließungTrier-EhrangIntensivbetten

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Lars Rieger (CDU) thematisiert die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe auf das Krankenhaus in Trier-Ehrang, das aufgrund erheblicher Schäden nicht wiedereröffnet wird. Es werden Fragen zur Rolle der Landesregierung und zur Versorgung der Patienten gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die 200 Mitarbeiter des Krankenhauses sowie die 6.500 Patienten, die jährlich dort behandelt wurden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Entscheidungsfindung der Landesregierung, zur Einschätzung der Schließung im Kontext der Corona-Lage, zu finanziellen Aspekten und zur Anzahl der Planbetten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Schließung des Krankenhauses nachvollziehbar sei und die stationäre Versorgung in der Region sichergestellt bleibt. Es werden keine Schließungskosten genannt, und die Intensivbetten wurden an andere Betriebsstätten verlagert.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung betont, dass die Entscheidung zur Schließung des Krankenhauses auf den immensen Schäden durch die Flutkatastrophe beruht. Es wird darauf hingewiesen, dass die Versorgung der Patienten an anderen Standorten des Klinikums gewährleistet ist.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1914, Wahlperiode 18, eingereicht 6. Dezember 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.