❓ Dokument 18/1929
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Brandl befasst sich mit dem Schienengüterverkehr auf dem Streckenabschnitt zwischen Wörth/Rhein und Germersheim. Es werden Fragen zu bestehenden und geplanten Blocksignalen sowie zur erwarteten Zunahme des Güterverkehrs gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Nutzer des Schienengüterverkehrs sowie die Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf der Strecke zwischen Wörth/Rhein und Germersheim.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden fünf zentrale Fragen zur Anzahl der Blocksignale, deren Planung, den Zielen der Landesregierung und der Zunahme des Güterverkehrs aufgestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass derzeit zwei Blocksignale je Richtung vorhanden sind und drei weitere geplant sind. Die zusätzlichen Signale sollen die Pünktlichkeit im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) verbessern. Die vollständige Wirkung wird jedoch erst nach dem Bau weiterer Infrastrukturmaßnahmen im Bahnhof Wörth erwartet, der erst nach 2026 realisiert werden soll.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Blocksignale und deren geplanten Erweiterung. Die Landesregierung verweist auf frühere Drucksachen und gibt an, dass die zusätzlichen Blocksignale die Fahrplanstabilität erhöhen sollen. Es wird auf die Notwendigkeit weiterer Infrastrukturmaßnahmen hingewiesen, die erst nach 2026 realisiert werden können.