❓ Dokument 18/1930
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Patrick Kunz thematisiert die Situation leerstehender Kaufhäuser in Rheinland-Pfalz und mögliche Umnutzungsstrategien. Es wird nach der Anzahl ungenutzter Kaufhäuser und den Abstimmungsprozessen zwischen Kommunen und Eigentümern gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Städte Ludwigshafen, Frankenthal, Neustadt und Speyer sowie deren Einwohner und Eigentümer von Kaufhäusern.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl leerstehender Kaufhäuser, zu Abstimmungsprozessen für neue Nutzungsmöglichkeiten und zur Umwandlung in Wohnraum durch Förderprogramme gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass es keine direkte Erhebung zu ungenutzten Kaufhäusern gibt. In Ludwigshafen, Neustadt und Speyer gibt es derzeit keine leerstehenden Kaufhäuser. In Frankenthal wird ein ungenutztes Objekt gemeldet, für das Abstimmungsprozesse stattfinden. Die Landesregierung plant, die Attraktivität von Innenstädten durch Umnutzungskonzepte zu fördern.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass der Strukturwandel im Einzelhandel zu einem Anstieg leerstehender Kaufhäuser führt. Die Landesregierung nennt keine konkreten Zahlen zu ungenutzten Kaufhäusern und verweist auf bestehende Fördermöglichkeiten für private Engagements bei Umnutzungsprojekten.