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Rheinland-PfalzKleine AnfrageFreie Wähler

❓ Dokument 18/1939

7. Dezember 2021Dokument 18/1939 · WP 18Rheinland-Pfalz
Lisa-Marie Jeckel
Mobilfunkstrahlung5GAufklärungVerschwörungstheorienGesundheit

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Bedenken der Bevölkerung bezüglich Mobilfunkstrahlung und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken. Es wird nach der finanziellen Beteiligung des Landes an Aufklärungsarbeiten sowie der Förderung von Forschungen zu 5G-Frequenzen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger von Rheinland-Pfalz, insbesondere die, die Bedenken gegenüber Mobilfunkstrahlung haben.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der finanziellen Beteiligung des Landes an Aufklärungsarbeiten, der Förderung von Forschungsprojekten zu 5G, den Maßnahmen gegen Verschwörungstheorien, der Unterstützung der Kommunen beim 5G-Ausbau sowie den Zahlen zu Mobilfunkskeptikern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es keine finanzielle Beteiligung an Aufklärungsarbeiten gibt und dass keine Forschungsvorhaben zu gesundheitlichen Wirkungen von 5G gefördert werden. Es liegen keine Erkenntnisse zu sicherheitsrelevanten Aktivitäten von Mobilfunkskeptikern vor. Im Rhein-Lahn-Kreis sind rund 73 Mobilfunkstandorte für 5G geplant.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass Unsicherheiten und Verschwörungstheorien in der Bevölkerung zunehmen. Die Landesregierung stellt fest, dass sie bislang nicht mit Verschwörungstheorien konfrontiert wurde und verweist auf die Clearingstelle Mobilfunk Rheinland-Pfalz als Anlaufstelle für Fragen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/1939, Wahlperiode 18, eingereicht 7. Dezember 2021

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.