❓ Belästigung von Impfkoordinatoren und Herausforderungen bei der Impfstoffversorgung in Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Belästigung von Impfkoordinatoren und anderen Mitarbeitern in Rheinland-Pfalz sowie die Herausforderungen bei der Impfstoffversorgung in den Impfzentren. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Häufigkeit solcher Belästigungen und den Maßnahmen der Landesregierung zum Schutz der Betroffenen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Impfkoordinatoren und Mitarbeiter der Impfzentren in Rheinland-Pfalz sowie deren Familien.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen, wie häufig die Mitarbeiter belästigt werden, was die Landesregierung unternimmt, um sie zu schützen, wie die Impfkapazitäten mit dem verfügbaren Impfstoff in Einklang gebracht werden und ob es Bestrebungen gibt, Hersteller bei Nachschubschwierigkeiten zu unterstützen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass keine statistischen Erkenntnisse über die Häufigkeit der Belästigungen vorliegen und dass die Impfzentren von den Kommunen im Auftrag des Landes betrieben werden. Die Auslastung der Impfzentren hängt von der Anzahl der gelieferten Impfdosen ab, und Nachschubschwierigkeiten sind nicht bekannt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Impfkoordinatoren häufig angesprochen werden, um Einfluss auf die Impfreihenfolge zu nehmen. Die Landesregierung gibt an, dass die Impfstoffbeschaffung durch den Bund erfolgt und dass die Verteilung der Impfstoffe auch zusätzliche Bedarfe berücksichtigen muss.