❓ Ausweisung von Wolfspräventionsgebieten und Einbindung des Runden Tischs 'Großkarnivoren'
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Ausweisung von Wolfspräventionsgebieten in Rheinland-Pfalz und die Einbindung des Runden Tischs 'Großkarnivoren' in diesen Prozess. Der Abgeordnete Horst Gies fragt nach den Gründen für die Nichtbefragung der Vertreter des Runden Tischs bei der Ausweisung des Wolfspräventionsgebiets im Rhein-Lahn-Kreis und den Grundlagen dieser Entscheidung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Tierhalter im Rhein-Lahn-Kreis sowie die Mitglieder des Runden Tischs 'Großkarnivoren'.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentrale Fragestellung der Anfrage umfasst: 1. Warum wurden die Vertreter am Runden Tisch nicht befragt? 2. Auf welchen Erkenntnissen basiert die Entscheidung zur Ausweisung des Präventionsgebiets? 3. Wie wird die Einbindung des Runden Tischs bei zukünftigen Ausweisungen gestaltet?
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Ausweisung des Wolfspräventionsgebiets 'Taunus' aufgrund der Empfehlung des Runden Tischs 'Großkarnivoren' erfolgte. Zukünftige Ausweisungen sollen weiterhin im Austausch mit diesem Gremium erfolgen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat die Fragen des Abgeordneten Horst Gies beantwortet und betont, dass der Runde Tisch 'Großkarnivoren' als Institution zur Bewältigung von Problemen mit Großkarnivoren weiterhin bestehen bleibt. Es wird auf den Managementplan 'Wolf' verwiesen, der die Grundlage für die Ausweisungen bildet.