❓ Dokument 18/636
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage zielt darauf ab, die Entwicklungen und Herausforderungen der Freiwilligendienste in Rheinland-Pfalz während der Corona-Pandemie zu beleuchten. Es werden spezifische Fragen zur Anzahl der Freiwilligen und den Auswirkungen der Pandemie auf deren Engagement gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind junge Menschen, die Freiwilligendienste leisten, sowie die Einsatzstellen in sozialen und ökologischen Bereichen in Rheinland-Pfalz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt drei zentrale Fragen: 1. Wie hat sich die Anzahl der Freiwilligen im Jahr 2020 entwickelt? 2. Welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf die Freiwilligenarbeit? 3. Welche Maßnahmen plant die Landesregierung, um die Anzahl der Freiwilligen nach den Lockdowns zu erhöhen?
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet von einem leichten Anstieg der Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr im Jahr 2020. Die Pandemie führte zu einer erhöhten Nachfrage nach Freiwilligendiensten, da viele alternative Pläne der jungen Menschen nicht realisiert werden konnten. Es wurden Maßnahmen ergriffen, um die Freiwilligendienste während der Pandemie aufrechtzuerhalten, und es wird ein leichter Zuwachs an Bewerbungen für das kommende Jahr erwartet.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet, dass die Anzahl der Freiwilligen im FSJ 2020 leicht gestiegen ist. Die Corona-Pandemie hat die Freiwilligenarbeit in allen Formaten beeinflusst, insbesondere in der Bildungsarbeit. Es wird auf ein Hilfsprogramm für Einsatzstellen verwiesen, um deren Engagement aufrechtzuerhalten.