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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Schwimmunterricht an Grundschulen im Landkreis Mainz-Bingen und Corona-Pandemie-Auswirkungen

22. Juni 2021Dokument 18/647 · WP 18Rheinland-Pfalz
Thomas Barth
SchwimmunterrichtCorona-PandemieGrundschulenMainz-BingenBildung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Schwimmunterricht an Grundschulen im Landkreis Mainz-Bingen, insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Unterricht und die Anzahl der Schulen, die Schwimmunterricht anbieten konnten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Grundschulen im Landkreis Mainz-Bingen sowie die Schülerinnen und Schüler dieser Schulen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Situation des Schwimmunterrichts, darunter die Anzahl der Schulen ohne Schwimmunterricht, die erteilten Stunden und die Anzahl der Lehrkräfte.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass im Schuljahr 2019/2020 an 37 von 41 Grundschulen Schwimmunterricht erteilt wurde. Es gab 150 Stunden Schwimmunterricht pro Woche und fünf Schulen hatten Kooperationen mit der DLRG. 151 Lehrkräfte waren im Schuljahr 2016/2017 für den Schwimmunterricht qualifiziert.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung betont die Notwendigkeit von Schwimmunterricht und die Unterstützung der Kommunen bei der Badsanierung. Es werden 30 Stunden Schwimmunterricht pro Jahrgangsstufe empfohlen. Zudem wird auf finanzielle Mittel zur Förderung des Schwimmunterrichts verwiesen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/647, Wahlperiode 18, eingereicht 22. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.