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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Situation und Planung hebammengeleiteter Kreißsäle in Rheinland-Pfalz

30. Juni 2021Dokument 18/701 · WP 18Rheinland-Pfalz
Ellen Demuth
HebammenKreißsäleRheinland-PfalzGesundheitFachkräftemangel
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ellen Demuth befasst sich mit der Anzahl und den Plänen für hebammengeleitete Kreißsäle in Rheinland-Pfalz. Es wird erfragt, wie viele solcher Kreißsäle existieren, wo neue geplant sind und welche Gespräche die Landesregierung führt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind werdende Mütter, Hebammen, Geburtshilfekliniken und die Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der aktuellen Anzahl hebammengeleiteter Kreißsäle, geplanten Eröffnungen, Gesprächen mit Trägern und Verbänden sowie der Vereinbarkeit mit dem Fachkräftemangel.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass derzeit keine hebammengeleiteten Kreißsäle in Rheinland-Pfalz existieren. Es liegen keine aktuellen Pläne von Geburtshilfekliniken vor. Gespräche finden über den Runden Tisch zur Geburtshilfe statt. Der Fachkräftemangel wird nicht als Hindernis für neue Kreißsäle angesehen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Einrichtung von hebammengeleiteten Kreißsälen durch den Fachkräftemangel erschwert wird. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Fachkräftesituation durch verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Ausbildungskapazitäten positiv beeinflusst werden kann.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/701, Wahlperiode 18, eingereicht 30. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.