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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Auswirkungen von COVID-19 und Long COVID auf Beschäftigte im Öffentlichen Dienst in Rheinland-Pfalz

1. Juli 2021Dokument 18/710 · WP 18Rheinland-Pfalz
Jennifer Groß
COVID-19Long COVIDÖffentlicher DienstAnerkennung DienstunfallGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Infektionen von Beschäftigten im Öffentlichen Dienst mit COVID-19 und die Folgen, insbesondere Long COVID. Es werden Fragen zur Anzahl der Infektionen, den Symptomen und den Unterstützungsmaßnahmen der Landesregierung gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, einschließlich Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Beamte in verschiedenen Bereichen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden zentrale Fragen zur Anzahl der COVID-19-Infektionen, den Long COVID-Symptomen, den Anträgen auf Anerkennung als Dienstunfall und den Unterstützungsmaßnahmen der Landesregierung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung führt aus, dass genaue Daten zu Infektionen und Long COVID aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen schwer zu erheben sind. Es werden keine spezifischen Zahlen zu Long COVID-Symptomen genannt, und die Unterstützung erfolgt durch betriebliches Eingliederungsmanagement und flexible Arbeitszeitregelungen.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung verweist auf die Herausforderungen bei der Erhebung von Daten zu COVID-19-Infektionen und Long COVID. Es werden Maßnahmen zur Unterstützung von Beschäftigten erwähnt, jedoch keine konkreten Zahlen zu Anträgen auf Dienstunfallanerkennung oder Long COVID-Symptomen genannt.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/710, Wahlperiode 18, eingereicht 1. Juli 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.