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Rheinland-PfalzKleine AnfrageFreie Wähler

❓ Umgang mit dem Wisent im Westerwald: Gefährdung durch Straßenverkehr und Informationsbedarf

29. Juni 2021Dokument 18/722 · WP 18Rheinland-Pfalz
Helge Schwab
WisentRheinland-PfalzNaturschutzUmweltKlimaschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Das Dokument befasst sich mit der Einwanderung des Wisents, einer streng geschützten Art, in den Westerwald. Es werden Fragen zur Gefährdung des Tiers durch Straßenverkehr und zur Information der Bevölkerung aufgeworfen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bevölkerung im Westerwald, die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises sowie die örtlichen Ordnungsbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die zentrale Fragestellung umfasst die Haltung der Landesregierung zur Einwanderung des Wisents, die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und die Informationsstrategie für die Bevölkerung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass der Wisentbulle aus einem Auswilderungsprojekt stammt. Es wird betont, dass keine aktiven Maßnahmen zur Aussetzung von Wisenten in Rheinland-Pfalz geplant sind und dass der Wisent scheu ist. Aktuell liegen keine Hinweise über den Aufenthaltsort des Tiers vor.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung beobachtet die Entwicklung der Wisentpopulation und hat die zuständigen Behörden über die Anwesenheit des Tiers informiert. Es wird auf die historischen Hintergründe des Wisents und die Erhaltungszucht in Zoos verwiesen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/722, Wahlperiode 18, eingereicht 29. Juni 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.