❓ Aktivitäten der italienischen Mafia in Rheinland-Pfalz und deren Auswirkungen auf die Sicherheit
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Matthias Lammert zielt darauf ab, Informationen über die Aktivitäten der italienischen Mafia in Rheinland-Pfalz zu erhalten. Es werden verschiedene Aspekte des organisierten Verbrechens, wie die Anzahl der betroffenen Personen und strafrechtliche Erkenntnisse, erfragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen, die der italienischen Mafia zugerechnet werden, sowie die zuständigen Ausländerbehörden in Rheinland-Pfalz.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage umfasst sieben zentrale Fragen zu den Aktivitäten der italienischen Mafia, darunter die Anzahl der betroffenen Personen, deren Staatsangehörigkeiten, strafrechtliche Erkenntnisse und Informationen zu Schutzgelderpressungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass aktuell 23 Personen der italienischen organisierten Kriminalität in Rheinland-Pfalz zugerechnet werden. Es wurden keine aufenthaltsbeendenden Maßnahmen durchgeführt, und es liegen keine Erkenntnisse über Haft oder Untertauchen vor. Zudem gibt es keine waffenrechtlichen Erlaubnisse für diese Personen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die italienische Mafia eine wachsende Bedrohung darstellt. Die Landesregierung berichtet von einer Zunahme der Personen aus Rheinland-Pfalz, die der italienischen Mafia zugerechnet werden. Die Kriminalitätsstatistik zeigt, dass die Fallzahlen für Schutzgelderpressungen in den Jahren 2019 bis 2021 variieren.