❓ Personalplanung und -sicherheit in Kindertagesstätten im Westerwaldkreis
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jennifer Groß (CDU) thematisiert die Auswirkungen des Kita-Zukunftsgesetzes auf die Personalplanung in Kindertagesstätten im Westerwaldkreis. Es werden spezifische Fragen zur Anzahl der Tagesmütter, Veränderungen in der Stundenzahl von pädagogischen Fachkräften und die Unterstützung der Träger durch die Landesregierung gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Träger von Kindertagesstätten sowie die pädagogischen Fachkräfte und Familien im Westerwaldkreis.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur aktuellen Anzahl der Tagesmütter in Rheinland-Pfalz, zu geplanten Änderungen der Stundenzahl von Fachkräften in bestimmten Einrichtungen und zur Unterstützung der Träger bei der Fachkräftegewinnung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält die Antworten des Ministeriums für Bildung auf die gestellten Fragen, einschließlich der Anzahl der Tagespflegepersonen und der Personalveränderungen in den Einrichtungen. Es wird auf die Verantwortung der Träger der öffentlichen Jugendhilfe und die Bedarfsplanung verwiesen.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet, dass die Bedarfsplanung Aufgabe der Träger der öffentlichen Jugendhilfe ist und dass die Anzahl der Tagespflegepersonen in Rheinland-Pfalz zum Stichtag 1. März 2020 bei 1.505 lag. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer qualifizierten Bedarfsplanung hingewiesen, um die Personalisierung der Tageseinrichtungen zu bestimmen.