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Rheinland-PfalzKleine AnfrageCDU

❓ Auswirkungen des neuen Personalisierungssystems im KiTa-Gesetz in Rheinland-Pfalz

12. Juli 2021Dokument 18/804 · WP 18Rheinland-Pfalz
Karina Wächter, Dennis Junk, Tobias Vogt
KiTa-GesetzPersonalisierungssystemFachkräftegewinnungBedarfsplanungKindertagesbetreuung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt die Herausforderungen und Auswirkungen des neuen Personalisierungssystems im KiTa-Gesetz. Die Abgeordneten fragen die Landesregierung nach Reformbedarf, Personalressourcen und Unterstützung für Träger.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder in Kindertagesstätten, deren Eltern sowie die Träger der Einrichtungen und das Personal.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen, ob die Landesregierung eine Reform des Personalisierungssystems sieht, welche Möglichkeiten die Träger haben, Personal darzustellen, und wie die Landesregierung die Gewinnung von Fachpersonal unterstützt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass kein Reformbedarf gesehen wird. Die Verantwortung für Personalgewinnung liegt bei den Trägern. Das Personalisierungssystem soll die Einhaltung arbeitsrechtlicher Regelungen nicht erschweren und bietet Planungssicherheit durch das Sozialraumbudget.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung weist darauf hin, dass die Bedarfsplanung Aufgabe der Träger der öffentlichen Jugendhilfe ist. Es wird betont, dass die finanzielle Förderung durch das Land vereinfacht wurde und die Personalausstattung der Einrichtungen an den Bedarfen der Familien orientiert ist.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 18/804, Wahlperiode 18, eingereicht 12. Juli 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.