❓ Transparenzbericht zur Arbeit, Finanzierung und Wirkung der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt die Innovationsagentur Rheinland-Pfalz, eine Landeseinrichtung zur Unterstützung von Innovationsprozessen. Die Agentur versteht sich selbst als "Impulsgeber, Matchmaker und Möglichmacher" im Innovationsökosystem des Landes und soll Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke und Start-ups zusammenbringen. Angesichts der eingesetzten öffentlichen Mittel fordern die Fragesteller eine transparente Bewertung ihrer Arbeit, Zielerreichung und ihres konkreten Nutzens.
👥 Wer ist betroffen?
Innovationsagentur Rheinland-Pfalz, Unternehmen und Start-ups im Land, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, regionale Netzwerke im Innovationsbereich, IHKn (Industrie- und Handelskammern), HWKn (Handwerkskammern), ISB (Investitions- und Strukturbank), Technologiezentren, Steuerzahler und Landesregierung als Träger.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten stellen sieben konkrete Fragen: (1) Welche Aufgaben und Leistungen hat die Agentur seit ihrer Gründung erbracht? (2) Mit welchen Indikatoren misst die Landesregierung die Wirksamkeit? (3) Wie grenzt sich die Agentur gegenüber bestehenden Förder- und Beratungsangeboten ab, um Doppelstrukturen zu vermeiden? (4) Wie viele Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen wurden beraten und begleitet (nach Jahren und Branchen)? (5) Wie viele Wirtschaft-Wissenschaft-Kooperationen sind aus der Agenturarbeit hervorgegangen? (6) Wie hat sich die Personalausstattung entwickelt (in Vollzeitäquivalenten)? (7) Wie hoch waren die jährlichen Gesamtkosten seit der Einrichtung?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Die Fragesteller betonen, dass Innovationen wesentlich für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Rheinland-Pfalz sind. Sie fordern detaillierte Informationen zu Leistungskennzahlen, Finanzierung, Personaleinsatz und zur Vermeidung von Doppelstrukturen mit bereits existierenden Fördereinrichtungen.