❓ Drucksache 19/116
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt die schulische Gedenkarbeit zu deutschen Heimatvertriebenen und Aussiedlern in Rheinland-Pfalz. Sie knüpft an eine frühere Antwort der Landesregierung vom 8. Februar 2024 an, in der über erste Kontaktaufnahmen mit dem Bund der Vertriebenen Rheinland-Pfalz und eine Anfrage beim Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM) Ulm berichtet wurde. Die Fragesteller erkundigen sich nach dem weiteren Verlauf und den konkreten Ergebnissen dieser Initiativen.
👥 Wer ist betroffen?
Schulen und Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz, Schülerinnen und Schüler, der Bund der Vertriebenen Rheinland-Pfalz, das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm, das Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland in Nürnberg, das Pädagogische Landesinstitut.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller stellen sieben konkrete Fragen: (1) Welchen Ertrag brachte der Kontakt mit dem Bund der Vertriebenen? (2) Hat das DZM Ulm geantwortet? (3–5) Falls ja: Wie wurde das Museum für Unterricht nutzbar gemacht, wie wurden Zeitzeugengespräche erörtert, und welcher Nutzen entstand daraus? (6) Wurde das Bayerische Kulturzentrum der Deutschen aus Russland für die Lehrkräfte-Fortbildungsreihe angefragt? (7) Welche weiteren Einrichtungen zum Thema Heimatvertriebene und Aussiedler wurden angefragt?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Aus der früheren Antwort vom 8. Februar 2024 ist bekannt, dass die Koordinierungsstelle für schulische Gedenkarbeit bereits Kontakt zum Bund der Vertriebenen Rheinland-Pfalz hatte und das Pädagogische Landesinstitut das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm im November 2023 kontaktiert hatte, eine Rückmeldung des Museums jedoch damals noch ausstehend war.