❓ Kündigungen und Berufsausstieg von Lehrkräften in Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit der Problematik von Kündigungen und vorzeitigem Berufsausstieg von Lehrkräften in Rheinland-Pfalz. Der Fragesteller verweist auf bundesweit bekannte Berichte über Überlastung und strukturelle Probleme an Schulen, die zu Kündigungen von angestellten und verbeamteten Lehrkräften führen. Die Anfrage zielt darauf ab, konkrete Daten über das Ausmaß dieses Phänomens im Land zu ermitteln.
👥 Wer ist betroffen?
Lehrkräfte (angestellt und verbeamtet) in Rheinland-Pfalz; Schulen und Schulstandorte in allen Landkreisen und kreisfreien Städten; Schülerinnen und Schüler (indirekt durch Personalausfälle); Schulpsychologische Dienste.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt sieben Fragen an die Landesregierung: (1) Anzahl der Lehrkräfte, die 2025 vorzeitig ihren Dienst beendeten, getrennt nach angestellten und verbeamteten; (2) regionale Verteilung der Kündigungen auf Landkreise und kreisfreie Städte nach Schulstandort; (3) Altersstruktur der ausgestiegenen Lehrkräfte; (4) Erkenntnisse über Zusammenhänge zwischen Kündigungen und Versetzungen oder Abordnungen; (5) betroffene Schulformen; (6) Anzahl von Lehrkräften, die länger als drei Monate krankgemeldet waren, nach Schularten; (7) Anzahl der Lehrkräfte, die aufgrund psychischer Belastungen den Schulpsychologischen Dienst aufgesucht haben.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Fragen der Abgeordneten Katharina Binz an die Landesregierung. Die Antwort der Landesregierung liegt diesem Dokument nicht bei. Um die Ergebnisse der Anfrage zu erfahren, müssten die Antworten der zuständigen Ministerien oder Behörden eingesehen werden.