❓ Ausbildungsabschlüsse und Ausbildungsabbrüche im rheinland-pfälzischen Handwerk
📋 Worum geht es?
Das Handwerk in Rheinland-Pfalz wird durch hohe Energie- und Betriebskosten, bürokratische Belastungen und Fachkräftemangel unter Druck gesetzt. Der Jahresbericht 2025 der Handwerkskammer der Pfalz dokumentiert rückläufige Betriebs- und Beschäftigtenzahlen, weniger Ausbildungsbetriebe und einen Rückgang abgeschlossener Gesellenprüfungen. Die Abgeordnete möchte von der Landesregierung konkrete Daten zu Ausbildungsabschlüssen und -abbrüchen erhalten, um die Sicherung des beruflichen Nachwuchses besser einschätzen zu können.
👥 Wer ist betroffen?
Handwerksbetriebe in Rheinland-Pfalz, Auszubildende und Berufsanfänger im Handwerk, Handwerkskammern Rheinland-Pfalz, berufsbildende Schulen in Rheinland-Pfalz, Landesregierung
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Sieben Fragen an die Landesregierung: (1) Zahl der Personen mit Berufsabschluss aus Jahrgängen 2018–2023; (2) Zahl der Personen ohne Berufsabschluss aus Jahrgängen 2018–2025; (3) Zahl der Personen, die nach Vertragsauflösung die Ausbildung in anderem Betrieb fortgesetzt haben; (4) Abschlussquoten für Jahrgänge 2018–2023; (5) Quote endgültiger Ausbildungsabbrüche für Jahrgänge 2018–2025; (6) Anteil der Handwerkslehrlinge mit endgültigem Ausbildungsabbruch pro berufsbildender Schule seit 2018; (7) Bekannte Ursachen für Ausbildungsabbrüche seit 2018.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Der Hintergrund zeigt: Der Jahresbericht 2025 der Handwerkskammer der Pfalz weist rückläufige Betriebs- und Beschäftigtenzahlen, weniger Ausbildungsbetriebe sowie einen Rückgang der abgeschlossenen Gesellenprüfungen aus. Die Anfrage zielt auf detaillierte Statistiken zu Ausbildungsabschlüssen und -abbrüchen in den Handwerkskammern sowie auf die Ursachen von Abbrüchen ab.