❓ Drucksache 19/331
📋 Worum geht es?
Das Dokument behandelt die Zukunft der Software 'Klassengeld' bei der digitalen Verwaltung von Schulgeldern an Schulen in Rheinland-Pfalz. Die Landesregierung hat Schulgirokonten als rechtssichere Grundlage für die Verwaltung schulischer Gelder geschaffen. Die Software 'Klassengeld' wird erprobt, um unterschiedliche Zahlungsströme (Klassenfahrten, Schüleraustausche, Schulveranstaltungen) über ein Schulgirokonto zu verwalten. Die Lizenzen sind derzeit bis Ende 2026 finanziert.
👥 Wer ist betroffen?
Öffentliche Schulen aller Schulformen in Rheinland-Pfalz; Schüler und Eltern; Schulverwaltungen und Lehrkräfte; Schulträger
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt sieben Fragen: (1) Anzahl der Schulen mit Klassengeld-Einsatz nach Schulformen, (2) Erfahrungen aus der Pilotphase, (3) Schlussfolgerungen der Landesregierung, (4) Fortsetzung der Finanzierung über 2026 hinaus, (5) flächendeckende Bereitstellung an allen öffentlichen Schulen, (6) Zeitrahmen für eine Entscheidung und Information der Schulen, (7) weitere Unterstützungsmaßnahmen für die digitale Verwaltung von Schulgeldern
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage selbst; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Das Dokument informiert, dass: die Schulgirokonten als rechtssichere Verwaltungsgrundlage eingeführt wurden, die Software 'Klassengeld' an Pilotschulen erprobt wurde, die Lizenzen bis Ende 2026 finanziert sind, und die Landesregierung im Bildungsausschuss über die Pilotphase berichtet hat.