❓ Drucksache 19/358
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage behandelt die Folgen der Hitzewelle vom Juni 2026 auf die Verkehrsinfrastruktur in Rheinland-Pfalz. Bundesweit sind hitzebedingten Schäden an Straßen, Brücken und Schienen sowie Einschränkungen im Straßen- und Schienenverkehr aufgetreten. Die Anfragerin argumentiert, dass mit steigenden Temperaturen und häufigeren Hitzewellen künftig mit einer weiteren Zunahme solcher Schäden zu rechnen ist. Für Rheinland-Pfalz, das besonders von Erderhitzungsfolgen betroffen ist und ein dichtes Verkehrsnetz hat, ist eine Auswertung dieser Auswirkungen notwendig, um den zukünftigen Handlungsbedarf abzuleiten.
👥 Wer ist betroffen?
Landesregierung Rheinland-Pfalz, Verkehrsbetriebe (Straßen- und Schienenverkehr), Fahrgäste und Beschäftigte im öffentlichen Nahverkehr, Kommunen in Rheinland-Pfalz, Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz und Bürger auf mobilitätsabhängige Infrastruktur.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt sieben Fragen an die Landesregierung: 1) Welche hitzebedingten Schäden an Fahrbahnen sind aufgetreten (differenziert nach Bundes- und Landesstraßen)? 2) Welche Schäden auf dem Schienenstreckennetz? 3) Wie hoch sind die geschätzten Kosten für Instandsetzung? 4) Welche Auswirkungen gab es auf Personen- oder Sachschäden und Verkehrsbeeinträchtigungen? 5) Welche baulichen oder technischen Maßnahmen können zukünftig Schutz bieten? 6) Welche Konsequenzen zieht die Landesregierung aus diesen Erfahrungen? 7) Wie unterstützt die Landesregierung Kommunen bei klimaresilienter Planung der Verkehrsinfrastruktur?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage ohne die Antworten der Landesregierung. Die Beantwortung liegt zum Veröffentlichungsdatum noch nicht vor.