Zurück zur Übersicht
Rheinland-PfalzKleine AnfrageAfD

❓ Absatzentwicklung im Weinbau in Rheinland-Pfalz

29. Mai 2026Dokument 19/39 · WP 19Rheinland-Pfalz
Jürgen Klein
WeinbauAbsatzentwicklungExportmärkteWeinerzeugung

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit der angespannten wirtschaftlichen Situation der Weinwirtschaft in Rheinland-Pfalz. Der Abgeordnete weist auf erhebliche Probleme hin: Die Weinerzeugung lag 2025 mit etwa 5,1 Millionen Hektolitern deutlich unter dem Vorjahresniveau, besonders die Regionen Rheinhessen und Pfalz verzeichneten starke Rückgänge. Parallel berichten Winzer und Verbände von Absatzschwierigkeiten, veränderten Konsummustern und steigenden wirtschaftlichen Belastungen für ihre Betriebe.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene Gruppen: Winzer und Weinbaubetriebe, besonders kleine und mittelständische Unternehmen. Betroffene Regionen: Rheinhessen, Pfalz und weitere Weinbauregionen in Rheinland-Pfalz. Auch Branchenverbände und die Landesregierung sind betroffen, die Unterstützungsmaßnahmen bereitstellen müssen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Abgeordnete stellt sieben Fragen an die Landesregierung: (1) Entwicklung der Absatzzahlen seit 2021 nach Inlands- und Exportabsatz; (2) Entwicklung von durchschnittlichen Flaschen- und Fassweinpreisen seit 2021; (3) Bedeutendste Exportmärkte seit 2021 mit Exportabsatz nach Jahren; (4) Auswirkungen rückläufiger Absatzzahlen auf kleine und mittelständische Betriebe; (5) Bereits ergriffene Maßnahmen seit 2021 zur Stärkung des Weinabsatzes; (6) Bestehende Förderprogramme mit aufgerufenen Mitteln seit 2021 und Empfängergruppen; (7) Geplante Maßnahmen der neuen Landesregierung zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das vorliegende Dokument ist die Kleine Anfrage mit den sieben gestellten Fragen (Drucksache 19/39 vom 29. Mai 2026). Die Antwort der Landesregierung ist diesem Dokument noch nicht beigefügt. Die Anfrage wird mit konkreten Daten begründet: Weinerzeugung 2025 bei etwa 5,1 Millionen Hektolitern deutlich unter Vorjahresniveau, besonders starke Rückgänge in Rheinhessen und Pfalz. Als Quelle wird das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz zitiert.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 19/39, Wahlperiode 19, eingereicht 29. Mai 2026

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.