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Rheinland-PfalzKleine AnfrageAfD

❓ Drucksache 19/443

9. Juli 2026Dokument 19/443 · WP 19Rheinland-Pfalz
Frank Senger
Universitätsmedizin MainzAusschreibungsverfahrenKaufmännischer VorstandStaatssekretär WeinbergBesetzungspraxis

📋 Worum geht es?

Die Anfrage behandelt die öffentliche Ausschreibung der Stelle eines kaufmännischen Vorstands an der Universitätsmedizin Mainz. Auslöser war ein Medienbericht über die Besetzung dieser Position durch den damaligen Staatssekretär Dr. Stephan Weinberg (SPD) ab März 2026 mit einer Vergütung von 24.000 Euro monatlich. Der Fragesteller Frank Senger (AfD) wollte Details zum Ausschreibungsverfahren, den beteiligten Plattformen, dem Stellenprofil, den Bewerbungszahlen und den Auswahlkriterien erfahren.

👥 Wer ist betroffen?

Universitätsmedizin Mainz als größte Landesbeteiligung Rheinland-Pfalz mit über 8.700 Mitarbeitern und jährlich etwa 345.000 Patienten; Öffentlichkeit als Stakeholder bei einer landeseigenen Einrichtung; Bewerber um die Position.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Fragesteller stellte sieben Fragen: 1) Wie erfolgte die Ausschreibung? 2) Auf welchen Plattformen (analog/digital)? 3) In welchen Zeiträumen? 4) Wie lautete das Stellenprofil mit Qualifikationsanforderungen? 5) Wie unterschied sich das aktuelle vom vorherigen Stellenprofil? 6) Wie viele qualifizierte und nicht-qualifizierte Bewerbungen kamen ein? 7) Nach welchen Kriterien wurde der damalige Staatssekretär ausgewählt?

🔎 Was wurde geantwortet?

Regierungsantwort: Die Besetzung erfolgte öffentlich ausgeschrieben (31.03.2025-20.04.2025) auf der Homepage der Universitätsmedizin Mainz und über die Plattform Jobware, die in ein Netzwerk regionaler und überregionaler Jobportale (u.a. Süddeutsche Zeitung) streute. Zusätzlich erschien die Anzeige am 10.04.2025 in DIE ZEIT. Das detaillierte Anforderungsprofil (Voraussetzungen: Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung, Jurastudium, Erfahrungen in Wissenschaft/Gesundheitswesen, Kenntnisse des Haushalts- und Gesellschaftsrechts, Tarifrechts-Erfahrung). Ein Vergleich zur Vorgängerin ist nicht möglich, da diese ohne Ausschreibung bestellt wurde. Es gingen zehn Bewerbungen ein, die unterschiedliche Qualität zeigten. Auswahl erfolgte nach Bestenauslese und persönlichem Gespräch; die Aufsichtsrat beschloss die Besetzung einstimmig.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 19/443, Wahlperiode 19, eingereicht 9. Juli 2026

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.