❓ Maßnahmen gegen niedrige Geburtenrate in Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Die Geburtenrate in Rheinland-Pfalz ist im Jahr 2025 bereits im vierten Jahr in Folge gesunken. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes und Berichten des SWR sind finanzielle Belastungen von Familien, Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, fehlende Planungssicherheit, gesellschaftliche Krisen und sinkender Zukunftsoptimismus die Hauptursachen. Die Landesregierung hat sich im Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt, Rheinland-Pfalz zum kinderfreundlichsten Bundesland zu machen und plant dafür verlässliche Betreuungsangebote, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie funktionierende Unterstützungsstrukturen für Familien.
👥 Wer ist betroffen?
Junge Frauen und Paare in Rheinland-Pfalz, Familien mit Kindern, Landesregierung Rheinland-Pfalz, Bevölkerung des Bundeslandes
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt sieben Fragen an die Landesregierung: (1) Welche Erkenntnisse zur Entscheidung gegen Kinder liegen vor? (2) Welche konkreten Maßnahmen plant die Regierung zur Umsetzung des Ziels des kinderfreundlichsten Bundeslandes? (3) Welche messbaren Erfolge werden erwartet? (4) Welche Ergebnisse hat der im Koalitionsvertrag angekündigte 'Aktionsplan Familie' bisher gebracht? (5) Wie bewertet die Regierung die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungsangeboten? (6) Welche konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind geplant? (7) Welche Maßnahmen zur Stärkung von Netzwerken und Unterstützungsangeboten ab der Schwangerschaft sind vorgesehen?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage der AfD-Abgeordneten Claudia von Bohr. Die Antwort der Landesregierung ist nicht enthalten. Faktisch im Dokument vermerkt: Die Geburtenrate in Rheinland-Pfalz ist 2025 bereits zum vierten Mal in Folge gesunken. Im Koalitionsvertrag der Landesregierung ist das Ziel verankert, Rheinland-Pfalz zum kinderfreundlichsten Bundesland zu entwickeln.