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Rheinland-PfalzKleine AnfrageAfD

❓ JVA-Durchsuchungen wegen Straftaten im Amt mit Bezug zu Rheinland-Pfalz

11. August 2026Dokument 19/470 · WP 19Rheinland-Pfalz
Robin Classen
JustizvollzugsanstaltenStraftaten im AmtDurchsuchungenMobiltelefoneBetäubungsmittel

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit Durchsuchungen in einer Justizvollzugsanstalt (JVA) in Nordrhein-Westfalen und an Wohnstandorten, darunter auch in Rheinland-Pfalz. Anlass waren Ermittlungen gegen Bedienstete einer JVA Nordrhein-Westfalens, die verdächtigt werden, verbotene Gegenstände wie Mobiltelefone und Betäubungsmittel in die Anstalt gebracht zu haben, um dadurch finanzielle Vorteile zu erlangen. Der Abgeordnete fragt die rheinland-pfälzische Landesregierung nach Details zu diesen Durchsuchungen, beteiligten Behörden und vergleichbaren Fällen in rheinland-pfälzischen Gefängnissen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind: Justizvollzugsanstalten und Bedienstete in Rheinland-Pfalz, Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz, in denen Durchsuchungen stattfanden, rheinland-pfälzische Justiz- und Polizeibehörden sowie Gefängnisinsassen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Abgeordnete Robin Classen stellt sieben Fragen an die Landesregierung: (1) In welchen Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz fanden Durchsuchungen statt? (2) Wer veranlasste und führte diese durch? (3) Wie waren rheinland-pfälzische Justiz- und Polizeibehörden beteiligt? (4) Um welche Behörden handelt es sich konkret? (5) Gibt es vergleichbare Erkenntnisse über ähnliche Verdachtsfälle in rheinland-pfälzischen JVA? (6) Wie viele verbotene Gegenstände wurden in den letzten drei Jahren in rheinland-pfälzischen JVA entdeckt und sichergestellt? (7) Welche Erkenntnisse zu den Wegen solcher Gegenstände liegen vor?

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage selbst; die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Die Anfrage dokumentiert, dass Mitte Juli Durchsuchungen in mehreren Orten (Köln, Euskirchen, Rheinbach, Siegburg und Rheinland-Pfalz) stattfanden. Der Anlass war der Verdacht, dass Bedienstete einer JVA in Nordrhein-Westfalen verbotene Gegenstände wie Mobiltelefone und Betäubungsmittel in die Anstalt geschmuggelt haben, um finanzielle Vorteile zu erzielen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 19/470, Wahlperiode 19, eingereicht 11. August 2026

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.