❓ Bauarbeiten am Hörnchenbergtunnel auf der A 62 bei Landstuhl
📋 Worum geht es?
Die Anfrage behandelt die wiederholten Sperrungen des Hörnchenbergtunnels auf der Bundesautobahn A 62 bei Landstuhl in Rheinland-Pfalz. Der Tunnel wurde bereits mehrfach gesperrt: Ende 2024 zur Sanierung (700.000 Euro Investition), im März und August 2025 für routinemäßige Wartungsarbeiten, und am 25. April 2026 für eine Rettungsübung. Aktuell ist erneut eine Fahrbahn in Richtung Pirmasens gesperrt und die Geschwindigkeit auf 60 km/h reduziert. Nach Presseberichten arbeitet die Autobahn GmbH des Bundes an der Reparatur einer Löschwasserleitung, es gibt aber keine sichtbaren Bauaktivitäten vor Ort.
👥 Wer ist betroffen?
Verkehrsteilnehmer auf der A 62 bei Landstuhl, die Autobahn GmbH des Bundes als Betreiberin, Katastrophenschutz und Verbandsgemeinde Landstuhl als Organisatoren der Rettungsübung, sowie die regionale Wirtschaft durch Verkehrsbehinderungen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Der Abgeordnete stellt drei konkrete Fragen an die Landesregierung: (1) Liegen Erkenntnisse über die mögliche Dauer der aktuellen Baumaßnahme vor? (2) Finden routinemäßige Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten am Hörnchenbergtunnel häufiger statt als in anderen Tunneln des Landes? (3) Besteht ein Zusammenhang zwischen der von der Autobahn GmbH initiierten Großübung Ende April und der beschädigten Löschwasserleitung?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Dokumentierte Fakten aus der Anfrage: Im Dezember 2024 wurden 700.000 Euro in die Sanierung investiert. Es erfolgten Sperrungen im März 2025, August 2025 und eine Großübung mit Feuer- und Rauchentwicklungssimulation am 25. April 2026. Aktuell ist eine Fahrbahn gesperrt mit Tempolimit von 60 km/h. Nach Presseberichten erfolgt eine Reparatur der Löschwasserleitung 'im Hintergrund', ohne dass die Autobahn GmbH eine Fertigstellung mitgeteilt hat.