❓ Berufssprachkurse für angehende Sozialassistenten und Erzieher
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit der berufssprachlichen und fachsprachlichen Förderung für Schülerinnen und Schüler in landesrechtlich geregelten Ausbildungsgängen an berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz. Im Fokus stehen die Ausbildungen zur Sozialassistentin/zum Sozialassistenten sowie zur Erzieherin/zum Erzieher. Die Fragesteller weisen darauf hin, dass ausbildungsbegleitende Berufssprachkurse des Bundes für diese schulischen Ausbildungen nicht zur Verfügung stehen und hinterfragen daher, welche Angebote es auf Landesebene gibt, insbesondere für Auszubildende mit nicht-deutscher Muttersprache.
👥 Wer ist betroffen?
Auszubildende mit nicht-deutscher Muttersprache in Sozialassistenz und Erziehung an berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz; berufsbildende Schulen in Rheinland-Pfalz; die Landesregierung als Adressat der Anfrage
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage enthält sieben konkrete Fragen: (1) Kenntnisse der Landesregierung über den Bedarf an ausbildungsbegleitender berufssprachlicher Förderung; (2) bestehende Angebote zur berufssprachlichen/fachsprachlichen Förderung; (3) Umfang der aktuellen Nutzung solcher Angebote; (4) spezifische Möglichkeiten für Sozialassistenz- und Erziehungsausbildungen; (5) nutzbare Förderprogramme des Landes; (6) Bewertung der bestehenden Möglichkeiten durch die Landesregierung; (7) Pläne zur Erweiterung dieser Möglichkeiten
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage selbst; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Es werden keine konkreten Zahlen, bestehenden Programme oder Evaluationen genannt – das Dokument dient der Abfrage des aktuellen Status quo der berufssprachlichen Förderung in Rheinland-Pfalz.