Zurück zur Übersicht
Rheinland-PfalzKleine AnfrageAfD

❓ Drucksache 19/623

3. September 2026Dokument 19/623 · WP 19Rheinland-Pfalz
Ralf Schönborn
TourismusGästeankünfteÜbernachtungenRhein-Hunsrück-KreisTourismusregion

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die touristische Entwicklung des Rhein-Hunsrück-Kreises. Während Rheinland-Pfalz im ersten Halbjahr 2026 leichte Zuwächse verzeichnete (Gästeankünfte +1,4 %, Übernachtungen +1,5 %), zeigte die neue Tourismusregion Hunsrück-Nahe deutliche Rückgänge (Gästeankünfte −6,6 %, Übernachtungen −6,7 %), während die Tourismusregion Mittelrheintal Zuwächse verzeichnete. Da der Rhein-Hunsrück-Kreis touristisch sowohl vom Hunsrück als auch vom Mittelrheintal geprägt ist, lassen sich aus den Regionaldaten keine verlässlichen Schlüsse über die Entwicklung in diesem Kreis ziehen. Der Abgeordnete Ralf Schönborn (AfD) stellt daher gezielte Fragen zur besseren Datengrundlage.

👥 Wer ist betroffen?

Rhein-Hunsrück-Kreis als Region; Tourismusbranche und Beherbergungsbetriebe vor Ort; lokale Wirtschaftsakteure; Landesregierung Rheinland-Pfalz und deren Tourismusstatistiken.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Abgeordnete Schönborn fordert von der Landesregierung konkrete touristische Daten für den Rhein-Hunsrück-Kreis: (1) Gästeankünfte je Halbjahr von 2022 bis H1 2026; (2) Übernachtungen je Halbjahr von 2022 bis H1 2026; (3) durchschnittliche Aufenthaltsdauer in allen neun Halbjahren; (4) Bewertung der Gästeankünfte-Veränderung H1 2026 vs. H1 2025 im Vergleich zur Landesentwicklung; (5) Bewertung der Übernachtungs-Veränderung H1 2026 vs. H1 2025 im Vergleich zur Landesentwicklung; (6) bekannte Gründe für Gästeankünfte-Veränderungen; (7) bekannte Gründe für Übernachtungs-Veränderungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Konkrete touristische Daten für den Rhein-Hunsrück-Kreis werden in diesem Dokument nicht genannt. Es werden lediglich die Statistiken für Gesamtrheinland-Pfalz und die Tourismusregionen genannt, um die Notwendigkeit der Anfrage zu begründen.

Quelle: Rheinland-Pfalz, Dokument 19/623, Wahlperiode 19, eingereicht 3. September 2026

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.