❓ Aufforstung nach Kalamitätsereignissen im Staatsforst Rheinland-Pfalz
📋 Worum geht es?
Der Staatsforst in Rheinland-Pfalz ist durch mehrere Kalamitätsereignisse wie Stürme, Dürre und Käferbefall stark geschädigt worden. Besonders Fichtenflächen sind betroffen und viele Bestände sind abgestorben. Die Anfrage untersucht, wie diese Flächen wiederaufgeforstet werden und welche neuen, klimaresilienten Baumarten dabei zum Einsatz kommen.
👥 Wer ist betroffen?
Staatsforst Rheinland-Pfalz, Forstwirtschaft in RLP, Bürgerinnen und Bürger durch Auswirkungen auf Wald und Umwelt, Landesregierung als Adressat der Anfrage.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Der Abgeordnete stellt sieben konkrete Fragen: (1) Wie viel Prozent der Kalamitätsflächen wurden mit klimaresilienten Zukunftsbaumarten aufgeforstet? (2) Welche Baumarten wurden gepflanzt? (3) Wie ist die prozentuale Anteilsmäßigkeit der einzelnen Baumarten? (4) Wie hoch ist der Anteil der Wildlingwerbung (natürliche Verjüngung) in der Anpflanzung? (5) Welche Baumarten werden in der Wildlingwerbung aus der Naturverjüngung entnommen? (6) Wie werden Anpflanzungen vor Wildverbiss geschützt? (7) Für welche Schädlinge wird ein gezieltes Monitoring betrieben?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage des Abgeordneten Bernhard Cürten. Die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Das Dokument macht deutlich, dass Fichtenmono kulturen für zukünftige Kalamitäten nicht geeignet sind und eine Diversifizierung der Baumarten notwendig ist.