❓ Drucksache 19/664
📋 Worum geht es?
Die Große Region hat rund 277.000 Grenzgänger aus Belgien, Frankreich und Luxemburg. Unterschiedliche nationale Regelungen im Arbeits-, Steuer- und Sozialrecht führen zu erheblichem administrativem Abstimmungsbedarf. Allerdings fehlen öffentlich zugängliche Gesamtdaten für Rheinland-Pfalz, um die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen beurteilen zu können. Die Anfrage konzentriert sich speziell auf die Situation der Grenzgänger aus Belgien.
👥 Wer ist betroffen?
Personen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz, die in Belgien arbeiten; Personen mit Wohnsitz in Belgien, die in Rheinland-Pfalz arbeiten; Landesregierung Rheinland-Pfalz
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Der Abgeordnete fragt die Landesregierung nach: (1) Anzahl der Personen mit RP-Wohnsitz, die 2021-2025 in Belgien arbeiten (jährlich), (2) Anzahl der Personen mit Belgien-Wohnsitz, die 2021-2025 in RP arbeiten (jährlich), (3) Berufsgruppen der Einpendler aus Belgien 2021-2025, (4) Rechtliche und administrative Hindernisse bei europäischem Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht, (5) Regelungslücken und Rechtsunsicherheiten im grenzüberschreitenden Arbeitsrecht, (6) Praktische Probleme bei unterschiedlichen Regelungen zu Homeoffice, Besteuerung, Sozialversicherung und Arbeitslosigkeit, (7) Notwendigkeit von Änderungen europäischer Rechtsvorschriften
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage des Abgeordneten. Die Antwort der Landesregierung liegt nicht vor.