❓ Drucksache 19/669
📋 Worum geht es?
Die Anfrage behandelt die Rolle sogenannter "Dritten Orte" – soziale Treffpunkte außerhalb von Wohnung und Arbeitsplatz – für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Bekämpfung von Einsamkeit. Solche Orte sollen niedrigschwellig erreichbar und konsumfrei sein. Die Abgeordneten fragen die Landesregierung, wie sie diese Orte versteht, fördert und langfristig erhält.
👥 Wer ist betroffen?
Bürgerinnen und Bürger (besonders Menschen, die sich einsam fühlen), Gemeinden und Kommunen in Rheinland-Pfalz, gemeinnützige Organisationen, Kultureinrichtungen und Sportverbände.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt sieben konkrete Fragen: (1) Wie definiert die Landesregierung Dritte Orte? (2) Welche Förderprogramme existieren (mit Förderhöhe und Anzahl der Projekte)? (3) Welche Beispiele gibt es in urbanen und ländlichen Räumen? (4) Wie entwickelt sich die Zahl dieser Orte? (5) Welche Pläne gibt es zur langfristigen Erhaltung? (6) Welche Best-Practice-Beispiele zeigen innovative Ansätze? (7) Welche Rolle kann öffentliche Sportinfrastruktur als Dritter Ort spielen?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage selbst; eine Antwort der Landesregierung liegt nicht vor. Die Abgeordneten skizzieren ihr Verständnis: Dritte Orte sind wichtig für sozialen Austausch, ermöglichen das Aufeinandertreffen verschiedener sozialer Schichten und können Anlaufpunkte für einsame Menschen sein.