❓ LISr02 - Kleine Anfrage und Antwort Drs 20/4683: Öffentliche Trinkwasserversorgung als Bestandteil der Hitzevorsorge in Schleswig-Holstein
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Rolle der öffentlichen Trinkwasserversorgung im Kontext der gesundheitlichen Risiken durch Hitzeereignisse in Schleswig-Holstein untersucht. Der Fragesteller verweist auf die Notwendigkeit, die Versorgung mit kostenfrei zugänglichem Trinkwasser zu verbessern, insbesondere für vulnerable Gruppen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere ältere Menschen, Kinder, Menschen mit chronischen Erkrankungen sowie obdachlose Menschen, die durch Hitzeereignisse gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung, zur Durchführung einer Bestandsaufnahme und zur Bedeutung von Trinkwasserangeboten für gefährdete Personengruppen gestellt. Zudem wird nach bestehenden Förderprogrammen und Abstimmungen zwischen der Landesregierung und kommunalen Akteuren gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat seit der letzten Beantwortung keine landesweiten Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung ergriffen. Eine Bestandsaufnahme öffentlich zugänglicher Trinkwasserangebote wurde nicht durchgeführt. Es gibt Rückmeldungen aus verschiedenen Kreisen, die auf vorhandene Angebote hinweisen, jedoch keine einheitliche Erfassung. Die Verantwortung für die Bereitstellung liegt bei den Kommunen.