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Schleswig-HolsteinKleine AnfrageFDP

❓ Versorgungssituation bei Essstörungen in Schleswig-Holstein

14. September 2026Dokument 20/4743 · WP 20Schleswig-Holstein
Annabell Krämer
EssstörungenNachsorgeVersorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Versorgungssituation bei Essstörungen in Schleswig-Holstein, insbesondere die fehlenden Nachsorgestrukturen nach stationären Behandlungen. Es wird erörtert, wie die Landesregierung die ambulante Versorgung und die Unterstützung für Betroffene verbessert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene sind Menschen mit Essstörungen in Schleswig-Holstein, insbesondere in dünn besiedelten Regionen, sowie deren Angehörige.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur bestehenden Versorgungslage, zu geplanten Maßnahmen zur Koordination der Nachsorge und zur Qualität von Fortbildungsangeboten für Fachkräfte gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass es in Schleswig-Holstein verschiedene ambulante Unterstützungsangebote gibt, jedoch keine spezifischen Versorgungsaufträge für Essstörungen. Die Fortbildungsangebote sind nicht regelmäßig überbucht, und es gibt spezifische Beratungsangebote für Angehörige.

Quelle: Schleswig-Holstein, Dokument 20/4743, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.