❓ Versorgungssituation bei Essstörungen in Schleswig-Holstein
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Versorgungssituation bei Essstörungen in Schleswig-Holstein, insbesondere die fehlenden Nachsorgestrukturen nach stationären Behandlungen. Es wird erörtert, wie die Landesregierung die ambulante Versorgung und die Unterstützung für Betroffene verbessert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffene sind Menschen mit Essstörungen in Schleswig-Holstein, insbesondere in dünn besiedelten Regionen, sowie deren Angehörige.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur bestehenden Versorgungslage, zu geplanten Maßnahmen zur Koordination der Nachsorge und zur Qualität von Fortbildungsangeboten für Fachkräfte gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass es in Schleswig-Holstein verschiedene ambulante Unterstützungsangebote gibt, jedoch keine spezifischen Versorgungsaufträge für Essstörungen. Die Fortbildungsangebote sind nicht regelmäßig überbucht, und es gibt spezifische Beratungsangebote für Angehörige.