❓ (ohne Titel)
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Franziska Schubert thematisiert die Kooperation Sachsens mit anderen Bundesländern bezüglich der Errichtung von Sekundärmigrationszentren. Es wird nach der Form der Zusammenarbeit und dem Austausch von Erfahrungen gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bundesländer Sachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sowie die dortigen Sekundärmigranten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Zusammenarbeit zwischen Sachsen und anderen Bundesländern, zum Erfahrungsaustausch und zur Evaluation der Sekundärmigrationszentren gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass bisher keine Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern stattgefunden hat. Ein Erfahrungsaustausch mit Niedersachsen und Thüringen wurde durchgeführt. Die Einrichtung der Sekundärmigrationszentren wird nicht evaluiert oder wissenschaftlich begleitet.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin, Franziska Schubert von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, stellt fest, dass es keinen Erfahrungsaustausch mit anderen Bundesländern gab, außer den genannten Terminen. Die Staatsregierung überwacht die Belegung des Sekundärmigrationszentrums durch wöchentliches Monitoring.