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SachsenAntragAfD

📝 "Gib Zensur keine Chance - Kein Einstieg in die anlasslose Massenüberwachung von Medien und Presse"

21. Oktober 2026Dokument 8/8728 · WP 8Sachsen
Jörg Urban, Jan-Oliver Zwerg
ZensurMassenüberwachungMedienPressefreiheitStaatsvertrag
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag thematisiert die geplante anlasslose Massenüberwachung von Medien und Presse durch den Neunten Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge. Die AfD-Fraktion fordert die Ablehnung des Entwurfs und kritisiert die damit verbundene Ausweitung staatlicher Medienkontrolle.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Medien, Pressevertreter und Bürger, die durch die geplante Überwachung in ihrer Informations- und Meinungsfreiheit eingeschränkt werden könnten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die AfD-Fraktion fordert die Staatsregierung auf, den Staatsvertrag abzulehnen, die Ermächtigung zur automatisierten Überwachung zu streichen und eine umfassende öffentliche Aussprache zu unterstützen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält die Position der AfD-Fraktion, dass die geplanten Maßnahmen eine gravierende Einschränkung der Pressefreiheit darstellen und eine staatliche Überwachungsinfrastruktur schaffen würden. Es wird auf bereits bestehende Überwachungsprogramme verwiesen.

⚡ Einordnung

Die AfD-Fraktion betont, dass die geplante Gesetzesänderung die verfassungsrechtlich garantierten Freiheiten gefährdet. Es wird auf die Drucksache 8/8486 verwiesen, die den Entwurf des Staatsvertrages beschreibt.

Quelle: Sachsen, Dokument 8/8728, Wahlperiode 8, eingereicht 21. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.