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ThüringenKleine AnfrageDie Linke

❓ Auswirkungen der neuen Richtlinie Schulsozialarbeit (2026 bis 2030) auf Finanzierung, Bedarfsdeckung und freie Träger in Thüringen – Teil IV

13. Juli 2026Dokument 8/3942 · WP 8Thüringen
Abgeordnete Stark
SchulsozialarbeitFinanzierungRichtlinieJugendhilfe

📋 Worum geht es?

Das Dokument behandelt die Auswirkungen der neuen Richtlinie zur Schulsozialarbeit in Thüringen, die von der Landesregierung am 14. Januar 2026 eingeführt wurde. Es wird untersucht, wie sich diese Richtlinie auf die Finanzierung, Bedarfsdeckung und die Rolle freier Träger auswirkt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Schulsozialarbeiter, Schulen in Thüringen, die Landesregierung sowie die Kommunen, insbesondere die Landeshauptstadt Erfurt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur rechtlichen und fachlichen Bewertung der Praxis in Erfurt sowie zur Eigenbeteiligung der Landkreise und kreisfreien Städte an der Schulsozialarbeit gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine abschließende Bewertung zur Praxis in Erfurt vorgenommen, da die notwendigen Informationen fehlen. Zudem sind keine weiteren Landkreise bekannt, die die Eigenbeteiligung auf freie Träger umlegen wollen. Informationen zur Anzahl der Schulen mit Schulsozialarbeit werden erst Ende 2026 vorliegen.

Quelle: Thüringen, Dokument 8/3942, Wahlperiode 8, eingereicht 29. Mai 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.